Ziel dieses Projekts war insbesondere die Verbesserung des direkten Wohnumfeldes, der in den drei Bremerhavener Übergangseinrichtungen Rudloffstraße, Fasanenstraße und Memeler Straße lebenden Flüchtlinge.

Der Projektansatz zielte vor allem auf die Sensibilisierung der teilnehmenden Bewohner und Bewohnerinnen für ihre unmittelbare Umgebung, auf die Wahrnehmung des eigenen Lebensortes als Wohnort für Mensch und Natur.

Es wurde ein Verständnis von ökologischen Zusammenhängen geweckt, aus dem sich verantwortliches Handeln ableiten kann.

Die Bewohnerinnen und Bewohnern der je­wei­ligen Übergangseinrichtung legten die Gärten unter sach­kundiger Anleitung selbst an, wodurch ein Im­puls zur dauerhaften Pflege der neugestalteten Gärten gesetzt werden sollte.

Gleichzeitig entstand ein sinnvolles Beschäftigungs­angebot für die Bewohnern und Bewohnerinnen der Übergangseinrichtungen, dass sich auch nach Ende der Projektphase nutzen lies und wesentlich zur Steigerung des Selbstwertgefühles der Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie zur Verbesserung der nachbarschaftlichen Beziehung beitrug.

Als niederschwelliges Angebot wurden bei der Arbeit im Garten während der Projektphase Deutschkenntnisse vermittelt und den teilnehmenden Bewohner/innen noch ein Bezug zur Schriftsprache ermöglicht (durch die Verknüpfung des gesprochenen Wortes mit der Schriftsprache).

Die Fortschritte bei den einzelnen Übergangsein­richtungen können Sie nachfolgend für jede Ein­richtung einzelnen abrufen:

Übergangseinrichtung Fasanenstraße

Übergangseinrichtung Memelerstraße

Übergangseinrichtung Rudloffstraße

 

Der Werdegang und die Ergebnisse des Projektes wurden in einer eigenen Projektbroschüre festgehalten.

Projektleitung: Frau Suada Međedović

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