Unter Geocaching versteht man eine Schatzsuche und Schnitzeljagd per GPS-Gerät. Die Jugendlichen werden sich dabei mithilfe eines elektronischen Kompasses auf die Jagd nach themenbezogenen Hinweisen und auf die Suche nach Ereignis-Stationen machen.

Durch Geschicklichkeitsübungen, Rätsel und andere Aufgabenstellungen werden die Teilnehmer gezielt mit dem Thema Alkohol konfrontiert.

Die Erlebnisse sind so arrangiert, dass von den Teenagern Einsichten erlangt werden, die zum eigenständigen Hinterfragen von liebgewon-nenen Verhaltensweisen führen.

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gefördert durch das
Ein besonderes Merkmal dieses Angebotes ist die Nachhaltigkeit. Durch die inhaltliche Verzahnung mit anderen Angeboten zur Alkoholprävention wird das dort erworbene Wissen wieder abgerufen und dadurch wieder ins Gedächtnis gerufen.

Eine weitere Eigenschaft dieses Angebotes ist seine Konzeption. Mit einem geringen Vorbereitungsaufwand ist es jedem möglich, dieses Ereignis selbst durchzuführen. Die klare Struktur des Ablaufes ermöglicht auch Einsteigern ein rasches Durchführen dieser Aktion.
02.03.2012
Bei der Nacht der Jugend im Dienstleistungszentrum Grünhöfe machen Jugendliche Erfahrungen mit der Rauschbrille.
02.03.2012
Kann ich mit 1,3 Promille noch ein Fahrradschloss öffnen?
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26.04.2012
Schüler der Immanuel-Kant-Schule bemühen sich mit ihrem Lehrer, Herrn Mussal, um die Lösung der beim Geocaching gestellten Aufgaben.
23.05.2012
Polizeioberkommissar Ralf Spörhase von der Ortspolzeibehörde Bremerhaven erklärt Schülern der Edith-Stein-Schule u.a den "Ein-Stufen-Multiparameter Schnelltest" zum Nachweis von Drogen im Urin.


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Wir informieren Migranteneltern umfassend über den Lernprozess ihrer Kinder, damit sie sich aktiv an deren schulischer Entwicklung beteiligen und sie gezielt fördern können. Dies erfolgt zudem mit Hilfe der Multiplikatorarbeit, d.h. Migranten und Migrantinnen werden in speziellen Qualifizierungsseminaren geschult und dadurch motiviert, ihr erworbenes Wissen an andere Eltern weiterzugeben.

Im Rahmen der Projektlaufzeit bieten wir folgendes kostenfrei an:

I. Schulung der Migranteneltern und Multiplikatoren zu Themen wie

Hierzu werden den Migranteneltern und Multiplikatoren Schulungs-materialien in Form von Informationsbroschüren und Arbeitsblättern in einer eigens dafür erstellten Projektmappe zur Verfügung gestellt.

II. Aufsuchende Arbeit durch Multiplikatoren

III. Organisation und Durchführung von Veranstaltungen

  • Informationsveranstaltungen für MitarbeiterInnen von Bildungseinrichtungen
  • Aufbau von multikulturellen Elternbegegnungen
  • Durchführung von Elternsprechstunden und/oder Gesprächskreisen für Lehrer, Eltern, Erzieher

IV. Pädagogische Förderung und außerschulische Nachhilfe für

Kinder aus den betreuten Migrantenfamilien

  • Betreuung als Einzelförderung und/oder in Kleingruppen
Die Häufigkeit und Intensität der Veranstaltungen soll die Teilnehmer-Innen zu einer hoch motivierten Eltergemeinschaft formen und die Möglichkeit eröffnen, gelernte Inhalte an Andere weiterzugeben.